Ausstellung von Tillmann Terbuyken
Der Titel FALL ist bewusst mehrdeutig. Terbuyken verweist mit FALL auf auf das englische „fall“ für Herbst, auf das Deutsche Wort „Fall“ (wie „Im Fall, dass
etwas geschieht“) und auch auf 'das Fallen‘ an und für sich. Gezeigt werden Assemblagen, Decollagen, Holzschnitte und Malereien.
Tillmann Terbuykens künstlerisches Werk reicht von Dinge-jenseits-der-Worte-abbildender Malereien, Druckgrafiken und Objekten hin zu aktionistischen
Kollaborationen. Ihn interessiert die generelle Relevanz von Kunst, eingebettet in die sich stets aktualisierende Geschichte der Welt. Als Kurator verantwortete er Montagsaustellungen im
Golden Pudel Club in Hamburg und war Teil des Kollektivs Friends and Lovers in Underground. Sein Werk wurde in Gruppenausstellungen in der Kunsthalle Bregenz, der Gesellschaft für Aktuelle Kunst
in Bremen und in der Kunsthalle Lingen, sowie in Einzelausstellungen im Kunstverein Harburger Bahnhof und dem Kunstverein Springhornhof gezeigt. Seit 2022 Zusammenarbeiten mit Eske Schlüters, aktuell
Untitled History (künstliche Ruine / Augmented Reality) für den öffentlichen Raum.
Tillmann Terbuykens künstlerisches Werk reicht von Dinge-jenseits-der-Worte-abbildender Malereien, Druckgrafiken und Objekten hin zu aktionistischen
Kollaborationen. Ihn interessiert die generelle Relevanz von Kunst, eingebettet in die sich stets aktualisierende Geschichte der Welt. Als Kurator verantwortete er Montagsaustellungen im
Golden Pudel Club in Hamburg und war Teil des Kollektivs Friends and Lovers in Underground. Sein Werk wurde in Gruppenausstellungen in der Kunsthalle Bregenz, der Gesellschaft für Aktuelle Kunst
in Bremen und in der Kunsthalle Lingen, sowie in Einzelausstellungen im Kunstverein Harburger Bahnhof und dem Kunstverein Springhornhof gezeigt. Seit 2022 Zusammenarbeiten mit Eske Schlüters, aktuell
Untitled History (künstliche Ruine / Augmented Reality) für den öffentlichen Raum.
Vernissage:
Freitag, 27. November, 18 Uhr
Öffnungszeiten: tba
DulsArt e.V.
Oberschlesische Str. 17
22049 Hamburg
Eintritt frei. Spende erbeten.
Ausstellung gefördert von